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Die beliebtesten Supermärkte in Deutschland

 

Welches Geschäft ist besser? Welche ist näher am Wohnort, wo es mehr Platz gibt, wo die Hallen größer sind oder wo die Preise niedriger sind? Warum wählen die Deutschen ihre Lieblingssupermärkte? Das Verbraucherportal ausgezeichnet.org hat auf Basis einer Umfrage unter den Einwohnern der verschiedenen Bundesländer ein Ranking der Supermärkte erstellt.

1. Edeka

Edeka, einer der größten deutschen Lebensmittelkonzerne, war mit 23,1 % der Befragten die beliebteste Supermarktkette. Vor allem der Platz, breite Gänge und eine große Anzahl von Kassen werden von den Kunden wahrgenommen. Darüber hinaus achtet Edeka besonders auf Eltern mit Kinderwagen und solche, die auf den Rollstuhl angewiesen sind. Es gibt noch einen weiteren Punkt – den Trend zur Nachhaltigkeit. So verzichtet der Einzelhändler seit diesem Jahr auf Plastikverpackungen für Obst und Gemüse und ersetzt sie durch ein essbares Material.

2. Lidl

Diese Discounterkette gilt als die größte der Welt mit über 10.200 Filialen in 28 Ländern. Je nach Land kann sich das Sortiment jedoch drastisch unterscheiden. Allerdings sind die Deutschen mit dem Sortiment recht zufrieden: 21,7 % der Befragten zählen Lidl zu den Favoriten.

3. Aldi

Der Name dieser Handelsgruppe wird als Albrecht Diskont entschlüsselt. Infolge eines Streits zwischen den Eigentümern wurde das Netzwerk in zwei Unternehmen aufgeteilt: Aldi Nord und Aldi Süd (nördliche und südliche Vertretungen). Interessanterweise liegt Aldi Süd mit 11% in der Umfrage leicht vor dem nördlichen Pendant Aldi Nord (9,1%). Insgesamt bevorzugen 20,1 % der Befragten Aldi gegenüber den anderen Supermärkten.

4. Rewe
Hier kaufen 18,9 % der Befragten am ehesten ein. Sie führen nicht nur die große Vielfalt und den Platz der Kette an, sondern auch die Möglichkeit, online einzukaufen. Übrigens: Rewe verwendet jetzt auch eine Lebensmittelglasur für die Verpackung von Gemüse.

 

Und es bleiben noch 20 Sommer…

Sundowner

Neulich sah ich einen Bericht in dem jemand die Formulierung benutzte:

„Und es bleiben mir wahrscheinlich noch 20 Sommer“.

Das gab mir echt zu denken!

Ich bin jetzt 51, wenn ich 71 werde dann sind das 20 Jahre.

20 Jahre – das klingt viel!

Wenn aber jemand die Formulierung nutzt: „Das sind noch 20 Sommer“, dann klingt das echt etwas schockierend!
Klingt ganz anders, nach ziemlich wenig, oder? (mehr …)

Zunahme der Kommunikation führt zur Abwertung derselben!

Kommunikation

Kommunikation is everywhere but nowhere…

Heutzutage kommuniziert man auf so viele verschiedene Weisen wie nie zuvor.
Es gibt so viele technische Möglichkeiten zur Kommunikation, die keine Generation vorher hatte. Innerhalb weniger Jahre hat das Volumen an Kommunikation unglaublich zugenommen.
Aber hat das auch die Qualität der Kommunikation verbessert?
Welche Vorteile und Nachteile haben diese Möglichkeiten für den Einzelnen? (mehr …)

NIPSILD – Oder MIDLIFEREISE, die Reise zu sich selbst

NIPSILD = Nicht in Problemen sondern in Lösungen denken!

Diese Abkürzung mit der entsprechenden Langbedeutung gefiel mir auf den ersten Blick…

Neulich in einem Single Forum auf Facebook (hätte auch woanders sein können)

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Antworten einiger Singles darauf: (Meine Gedanken/Antworten dazu heute ganz in Fett ausgelassen)

Kommt wohl immer drauf an welche Mitmenschen man in sein Leben lässt

– >Yes! 😉

Ja, das ist richtig aber man kann es sich nicht aussuchen! Privat ja, Geschäftlich nein!

-> Ja, man kann es sich nicht immer aussuchen, aber es ist die Frage wie man damit umgeht!

Ja klar, immer sind die bösen anderen das Problem… I
ich kann dieses Gejammer echt nicht mehr hören!
Mimimi die Welt ist so schlecht, mimimi ich wurde so enttäuscht, mimimi ich wurde so verarscht…

Arbeitet mal an euch selbst und an eurer Erwartungshaltung! (mehr …)

verkleidete Business Männchen und Weibchen

FRA -TXL Frühflieger

Lufthansa

Ich war gestern „mal schnell“ in meinem Urlaub (wieso hat der Midlifereisende Urlaub?? – anderes Thema…) in Berlin zu einem Business Termin. Ich kam am Abend vorher aus CURAÇAO zurück, landete in Düsseldorf und fuhr mit Zug usw. zurück nach Hause ins Mühltal, aufs Land hinaus, wo die Gräser noch grün und der Regen noch nass und kalt ist…

Mein Kollege hatte zwischenzeitlich für unser wichtiges Projekt bei einem Kunden in Berlin einen schicken Termin ausgemacht. Für mich war der Termin nicht so schick (ich sagte noch: WENN an DEM Tag, dann nicht vor 10 Uhr!), nämlich ab 8 Uhr morgens bis „open-end“. (mehr …)